Brustvergrößerung mit modernen Methoden

Auch Männer besitzen Brustdrüsengewebe. Dies vermutet man nicht, da es unter dem Einfluß der männlichen Sexualhormone stark unterentwickelt bleibt. Der Hormonhaushalt bzw. das Brustgewebe selbst kann jedoch Störungen ausgesetzt sein, welche zu einer Vergößerung führen. Dieser Zustand wird Gynäkomastie genannt.
Die Therapie besteht in einer Entfernung des überschüssigen Gewebes. Zuvor muss jedoch die Ursache abgeklärt werden. Die Gründe sind zumeist harmlos, aber auch Männer können in seltenen Fällen von bösartigen Erkankungen der Brust oder einer hormonbildenden Drüse betroffen sein. Häufig ist auch die Einnahme von Medikamenten oder Präparaten aus dem Leistungssportbereich verantwortlich.Wir beraten Sie vor einer Operation deshalb gerne und klären in Zusammenarbeit mit einem Endokrinologen, einem Spezialisten für den Hormonhaushalt, die Ursache der Gynäkomastie ab.
Die Operation kann ambulant durchgeführt werden. Über einen kleinen Schnitt am Übergang vom Brustwarzenhof zur normalen Haut wird das überschüssige Gewebe entfernt. Narben werden somit später nicht erkennbar sein. In einigen Fällen können auch Gewebeteile abgesaugt werden. Nach der Operation erhalten sie eine Kompressionsbandage, welche 4 Wochen getragen werden sollte. Unter der Kleidung ist diese nicht sichtbar.

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